"Dr. Zettel und der Pilot"


       vier Monologe mit Johannes Henn


          Mitarbeit: Rainer Iwersen


      



           Vier berührende und wahre Menschenschicksale - frei erdichtet

            von den italienischen Autoren Stefano Benni, Giorgio Gaber und Luigi

            Malerba.


            Drei menschliche Grundrechte, die diese Aufführung vertritt:

            das Recht darauf, ausgelacht zu werden, das Recht darauf, angelacht

            zu werden, und das Recht darauf, als Letzter zu lachen.


            Zwei Ebenen, auf denen sich alles abspielt: Dichtung und Phantasie.

            


           Ein Darsteller, der die Geschichten frei erzählt


       


     



         Der Liebeskummer bringt ihn um, aber wird der verzweifelte

          Dr. Zettel es schaffen, seine selbstmörderische Absicht

          in die Tat umzusetzen? Fast zuviele Details, zuviele Facetten, die die

          Welt ausmachen und die ihn immer wieder zum "Verzetteln" verführen,

          stehen ihm dabei im Wege... Eine absurde, tragikomische Geschichte des

          italienischen Fabulierkünstlers Stefano Benni.


          Ebenfalls von Benni: die Geschichte von Onehand Jack, einem armen

          Jungen mit nur einem Arm, der sich mit etwas Glück und seinem Können

          in der Musikszene der großen Stadt als Bassist etabliert, ein

          paar üble Gestalten aus dem Weg räumt und dabei sogar auch noch

          seine große Liebe findet.


         Der Pilot von Luigi Malerba trägt schwer an seinem

          Los, missverstandener Retter der Erde zu sein. Dabei ist er der einzige,

          der einsieht, in welcher Gefahr unser Planet auf seiner unsicheren und

          gefahrvollen Bahn durch das Weltall schwebt - und der einzige, der den

          Ausweg weiß!


         Giorgio Gabers Gutmensch erzählt seinen Traum in zwei

          Teilen, der uns die wahre empfindliche Natur der menschlichen Seele

          offenbaren soll.


         Verschiedene kurze Geschichtchen und Aphorismen der drei Autoren bilden

          den Übergang von einer Erzählung zur nächsten.


       


     


Dauer der Vorstellung ca. 1 Std. 20 min ohne Pause.




     

Fotos: Sabine Biesterfeld


     

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